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Bundesministerium für GesundheitDiese Seiten bieten einen ausführlichen Service für Medienvertreter und sind eine wichtige Anlaufstelle für die journalistische Recherche im Gesundheitswesen.
(Quelle: Die Gesundheitsreform)
Bundesverband Managed Care (BMC)
Der BMC bietet eine Plattform für Innovationsentwicklung im Gesundheitswesen. Er engagiert sich in den Bereichen Politik, Öffentlichkeitsarbeit und Wissens-Management und unterstützt Kommunikation sowie gemeinsame Aktivitäten seiner Mitglieder.
(Quelle: Homepage des BMC)
Deutsches Cochrane Zentrum
Die Cochrane Collaboration ist ein weltweites Netz von Wissenschaftlern und Ärzten. Ziel ist, systematische Übersichtsarbeiten zur Bewertung von Therapien zu erstellen, aktuell zu halten und zu verbreiten. Als Basis gelten alle zur Verfügung stehenden Daten (nach Möglichkeit aus randomisierten Studien) zu einer Fragestellung, damit ein objektives Bild zu einer Therapie gezeichnet werden kann.
(Quelle: Cochrane Collaboration)
Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.
Mit der Gründung des Netzwerkes "Evidenzbasierte Medizin" auf dem ersten bundesweiten EbM-Symposium im März 1998 in Berlin ist ein wichtiger Beitrag zur Förderung von Evidenzbasierter Medizin, die in Deutschland noch am Anfang Ihrer Entwicklung steht, geleistet worden.
(Quelle: Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.)
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist ein Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung von Ärzten, Krankenkassen und Krankenhäusern. Seine Aufgabe ist es zu konkretisieren, welche ambulanten oder stationären medizinischen Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sind und somit zum Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung gehören.
(Quelle: G-BA)
Die "health care akademie – Management für neue Versorgungs- und Kooperationsformen im Gesundheitswesen e.V." hat sich zum Ziel gesetzt, das zur Planung, Organisation und Steuerung der Strukturen erforderliche Wissen in einem praxisorientierten Managementkurs mit wissenschaftlichem Bezug zu vermitteln. Absolventen der Akademie sollen gerüstet sein, wesentliche Managementaufgaben für moderne Kooperationsformen zu übernehmen.
(Quelle: health care akademie)
Welche Integrierten Versorgungsverträge derzeit von den Krankenkassen angeboten werden können Sie auf Krankenkassenratgeber ermitteln. Die Informationen beruhen auf den Angaben der Krankenkassen.
Eine Suchfunktion nach Krankenkasse, Region und/oder der entsprechenden Krankheit/ dem jeweiligen Fachgebiet erleichtert das Finden von IV-Projekten.
Leitlinien.de ist der Leitlinien-Informations- und Recherche-Dienst des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (Gemeinsame Einrichtung von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung.
(Quelle: www.leitlinien.de)
Gemäß § 17 b KHG sind die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Spitzenverbände der Krankenkassen (GKV) und der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) gemeinsam für die Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems zuständig.
Diese, von der Selbstverwaltung gemeinsam gepflegte Website informiert über alle damit in Verbindung stehenden Aktivitäten und Vereinbarungen.
(Quelle: G-DRG)
Ärztegenossenschaft Westfalen-Lippe eG (ÄGWL)
Die Ärztegenossenschaft Westfalen-Lippe eG (ÄGWL) ist ein freiwilliger Zusammenschluß von Ärzten und anderen Leistungserbringern im Gesundheitswesen Seit dem 08. November 2002 sind wir im Genossenschaftsregister (GnR 149) beim Amtsgericht Arnsberg eingetragen.
(Quelle: ÄGWL)
Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL)
Die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Münster, ist die berufliche Vertretung von mehr als 36.000 Ärztinnen und Ärzten, die im Landesteil Westfalen-Lippe (er umfaßt die Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold und Münster mit rund 8,5 Millionen Einwohnern) ihren Beruf ausüben oder - falls nicht berufstätig - ihren Wohnsitz haben. Die ÄKWL ist die viertgrößte der insgesamt 17 Ärztekammern in Deutschland.
(Quelle: ÄKWL)
Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ist die politische Interessenvertretung der Kassenärzte auf Bundesebene. Als Einrichtung der ärztlichen Selbstverwaltung in der Gesetzlichen Krankenversicherung ist sie eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.
(Quelle: KBV)
Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, abgekürzt KVWL, vertritt die Interessen von rund 13.000 niedergelassenen Vertragsärzten und psychologischen Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in Nordrhein-Westfalen - im Landesteil Westfalen-Lippe - mit Sitz in Dortmund. Die KVWL ist eine der größten von 17 Kassenärztlichen Vereinigungen in der Bundesrepublik Deutschland.
(Quelle: KVWL)
Landesverband Praxisnetze Westfalen-Lippe (LPWL)
Der Landesverband sieht sich primär als Interessenvertretung niedergelassener Ärzte und Psychotherapeuten gegenüber Krankenkassen, Politik, öffentlich rechtliche Institutionen, aber auch lokalen Institutionen, wie Kliniken und Pflegediensten.
(Quelle: LPWL)
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